Handlungsfeld I – Prozess

Entwicklung und Optimierung von Herstellungsverfahren für offenzellulare Metalle auf Basis ökologischer und  ökonomischer Gesichtspunkte, welche die gesamte Fertigungstiefe von den Ausgangsstoffen und der Geometriefestlegung, über die Fertigungsumsetzung, bis hin zu Recycling-Gesichtspunkten der Endprodukte und Verbrauchsstoffe während der Herstellung enthalten. Dabei ist es Aufgabe des Netzwerkmanagements die F&E-Lücken durch geschickte Partnerwahl und Kooperationsunterstützung zu schließen.

Handlungsfeld II – Anwendung

Aufbau und Entwicklung von systemintegrativen Lösungen für den Einsatz der zellularen Metalle. Dazu gehören sowohl die Parameterermittlung und Erfassung der potentiellen Preisgestaltung, als auch die Anwendungsentwicklung. Durch die Beteiligung potentieller Anwender bereits in den Gestaltungsprozessen und der Geometrieauslegung, fließen die Anforderungen und Bewertungen in alle Prozessstufen der Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit ein und nehmen damit unmittelbaren Einfluss auf die seriennahe und industrielle Machbarkeit aller Teilschritte. Darüber hinaus ist es das Ziel der geplanten Netzwerktätigkeit, den beteiligten Partnern ein grundlegendes Verständnis der Vision des Wandels hin zum Anbieter von gemeinsam erzeugten Systemlösungen und neuen Produkten zu vermitteln.

Mit Beginn der aktiven Netzwerkarbeit wird innerhalb der definierten Handlungsfelder mit der Ermittlung der notwendigen Aktivitäten zur Projektgenerierung gestartet, um das angedachte Lösungsangebot entwickeln und auf den Markt bringen zu können. Die weiterführende Präzisierung und Detaillierung der Planung zur Netzwerk- und Projektentwicklung soll mit Hilfe einer technologischen Roadmap als fortschreibbarer Entwicklungsplan für das Netzwerk erfolgen, die dann ebenfalls zur Beantragung der Netzwerk-Phase II verwendet werden.